Die Größe von Nationalparks

Nationalparks lassen sich rund um den Globus in fast allen Ländern der Erde finden. Es verwundert daher nicht, dass sich die einzelnen Parks zum Teil erheblich voneinander unterscheiden. Sie sind durch verschiedene Aspekte, wie etwa besondere Pflanzen und Tiere, gekennzeichnet. Auch befinden sich manche der Parks im Wasser, während andere zu Lande anzufinden sind. Vor allem aber unterscheiden sie sich deutlich in ihrer Größe. Wie groß die Unterschiede zum Teil sind, haben wir für Sie recherchiert.

Der flächenmäßig größte Nationalpark der Welt ist vergleichsweise unbekannt. Es ist der Nordost-Grönland-Nationalpark. Er wurde erst am 22. Mai 1974 eingerichtet und im Jahr 1988 auf eine Fläche von insgesamt 972.000 Quadratkilometern erweitert. Diese Größe hat er bis heute beibehalten. Er umfasst dabei große Teile der Insel Grönland, die autonom ist.

Der kleinste Nationalpark der Welt ist ebenfalls erst relativ spät entstanden. Es ist eine Insel der Seychellen im Indischen Ozean. Sie besitzt eine Fläche von gerade einmal 0,089 Quadratkilometer. Erst im Jahr 2009 wurde die Insel in den Status eines eigenständigen Nationalparks erhoben. Derzeit wird der Park durch eine eigene Stiftung verwaltet. Er war bis vor kurzem sogar noch bewohnt.

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