Sport in Nationalparks

Immer mehr Fitnessstudios und Personal Trainer entdecken die Nationalparks als perfekte Spielwiese, um die Pfunde ihrer Kunden purzeln zu lassen. Fitnessstudios sind seit jeher kreativ bei der Gestaltung ihres Kursangebotes, sei es Zumba, Yoga, FitBo oder vieles mehr. Darum verwundert es nicht, dass es immer mehr Kurse draußen in der freien Natur gibt. Bei Wind und Wetter heißt es dann mithilfe eines Trainers die Fitness und das Körpergefühl zu steigern. Damit dies sicher vonstattengeht, ist die richtige Kleidung extrem wichtig. Anbieter wie https://www.aimn.com/de/ können bei der richtigen Auswahl eine echte Hilfe sein.

Beim Sport in Nationalparks gibt es verschiedene Ansätze

Nur joggen ist zu langweilig, die meisten wollen beim Sport etwas erleben. Immer neue Kurse, neue Herausforderungen und neue Ideen wollen deshalb kreiert werden. In Nationalparks bietet es sich daher an, mit dem zu trainieren, was man gerade vorfindet. An einer Parkbank können Push-ups oder Trizeps-Übungen durchgeführt werden, mithilfe von umherliegenden Baumstämmen oder schweren Steinen können Kraftübungen erfolgen und an Ästen Klimmzüge gemacht werden. Damit dies für Sportler und Natur im Einklang geschieht, sind erfahrene Trainer gefragt.

Die Nachfrage nach solchen Kursangeboten ist riesig. Es gilt als der nächste große Hype und wird in der kommenden Saison noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Neben einzelnen Kursen werden auch mehrtägige Bootcamps angeboten, bei denen man neben der Fitness auch das Gruppengefühl steigern kann, dies ist besonders für Firmen und Vereine interessant.

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